Gastland Island

Gastland Island


Island ist als schroffe und kalte Vulkaninsel nordöstlich von Großbritannien bekannt und wird deswegen auch Insel von „Feuer und Eis“ genannt. Trotzdem - oder gerade deshalb - ist Island ein beliebtes Urlaubsziel. Geprägt durch ein abwechslungsreiches Landschaftsbild und und interessante Naturereignisse, wie die zahlreichen Geysire, lädt das Land zum Erkunden ein.

Gastfreundschaft in Island


Auf den ersten Blick wirken Isländer oft etwas wortkarg und kühl, allerdings täuscht der erste Eindruck. Ist das Eis erst einmal gebrochen sind die Isländer sehr herzlich und gastfreundlich. Isländer sind ein sehr ruhiges und gelassenes Völkchen, worauf man als Tourist unbedingt Rücksicht nehmen sollte. Denn das spiegelt sich auch im Tourismus wider, hier fungiert nämlich allzu oft eine Tankstelle parallel auch als Touristeninformation.

Islands Landschaft


Das wohl interessanteste an Island neben dem Lebensstil der Einheimischen ist wohl die einzigartige Landschaft. Vor allem der Kontrastreichtum zeichnet Islands Landschaftsbild aus. Island wird von zahlreichen Gletschern überzogen und gleichzeitig auch von Vulkanen, die die Insel erst geschaffen haben. Bekannt ist Island auch für seine heißen Quellen, die traditionell von den Einheimischen zur Entspannung genutzt werden.

Island das
"Land der Geysire"


Touristen werden auch immer wieder von Geysiren angelockt. Dieses ungewöhnliche Naturphänomen ist eine Form von einer heißen Quelle. In regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen stoßen die heißen Quellen hierbei ihr Wasser in einer senkrechten Fontäne aus. Der Große Geysir auf Island, der auch Namensgebend für das Phänomen ist, schaffte Höhen von
70 – 80 m, bevor er erlosch.